Arschtritt vom Arbeitgeber

 

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Was nun

Der Schlag in die Magengrube behielt seine Wirkung noch eine ganze Zeit. Das beste am Schmerz ist ja bekanntlich, wenn er nachläßt, jedoch war diese Phase noch eine ganze Weile entfernt. Mit ist echt die Fresse runtergefallen, obwohl ich ein solches Ergebnis als möglich betrachtet hatte, war eben immer noch ein Stück Hoffnung da, zumal meine Gespräche im Vorfeld auch nicht völlig daneben waren. Der Tag war zunächst mal im Eimer und ich muß sagen, aus einem mir nicht ganz klaren Grund habe ich mich sogar geschämt.

Am Abend bin ich mit meiner Frau erstmal eine große Runde spaziergen gegangen und habe von der Situation erzählt. Zwar waren schon einige Details klar, aber was das letzlich für mich und meine Zukunft bedeutet, wie es sich anfühlt nach gut 15 Jahren wieder auf der Suche zu sein, das war wirklich etwas neues. Auch wenn das, während ich den Text hier schreibe, schon gut sechs Wochen her ist, so richtig habe ich mich mit der Situation noch nicht angefreundet. 

Was zu tun war, hm, eigentlich klar - aber irgendwie auch nicht. 

Einen Punkt den ich aber recht schnell entschieden habe: ich werde kein Versteck spielen. Allen, auch meinen Kollegen - ob Sie nun selbst betroffen sind oder nicht - werde ich das auf die Nase binden. Dafür schämen werde ich mich nicht.

 

18.4.15 20:29
 
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